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Henriett und Ihre Team-Kolleginnen Margrit Fink und Waltraud Posch müssen sich erst im Finale der World Team Cup Qualifikation in Antalya den Französinnen geschlagen geben. Dadurch verpassten sie leider die Qualifikation für die Teilnahme am WTC in Seoul/Südkorea.

Die österr. Damen bei der SchlußzeremonieHenriett startete zum ersten Mal für Rot-Weiss-Rot bei der europäischen Qualifikation zum World Team Cup in Antalya 29.2 - 4.3.2012. Insgesamt waren 7 von ursprünglich 8 europäische Nationen beim Damenbewerb vertreten. Das Team aus Italien sagte kurzfristig die Teilnahme ab. Nur das Siegerteam qualifizierte sich für die Teilnahme am WTC in Südkorea. Die 7 Damenmannschaften wurden in zwei Gruppen geteilt, wobei die österreichischen Damen, die an Nummer 2 gesetzt waren, sich in einer Gruppe mit Türkei und Russland befanden. Betreut wurde das Team von Nationaltrainerin Susanne Graber.

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Henriett schafft beim Prague Cup Czech Indoor den Einzug ins Finale im Einzel und Doppel. Im Halbfinale konnte sich Henriett gegen die Französin und Nummer 15 der Welt Christine Schoenn durchsetzen - erst im Finale musste sie sich der Engländerin Jordanne Whiley geschlagen geben.

Henriett und Jordanne Whiley nach dem FinaleHenriett nahm vom 30.11. - 4.12.2011 Prague Cup Czech Indoor dem ITF3-Turnier in Prag teil. Der Damenbewerb war mit 16 Teilnehmerinnen besetzt. Auf Grund ihres aktuellen Rankings wurde Henriett an Nummer 4 gesetzt. Erste Gegnerin war die erst 13 Jahre junge Russin Viktory Livova, die überraschend gut spielte. Jedoch hatte Henriett kein Problem und setzte sich klar mit 6:0, 6:1 durch.

In der zweiten Runde traf Henriett auf die Schweizerin Parmila Grangier, die sie bei den Mediterranee Open im Oktober zum ersten Mal schlagen konnte. Die Schweizerin wollte ein aggressives und schnelles Spiel aufziehen, machte aber zu viele Fehler. Henriett wiederum fand sofort ihren Rhythmus und konnte durch ihre genauen und platzierten Bälle die Punkte machen. Henriett konnte diese Begegnung 6:3, 6:2 für sich entscheiden und stand somit im Halbfinale.

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Henriett schafft die Titelverteidigung bei den Austrian Masters 2011. Im Finale setzte sich Henriett in 3 Sätzen gegen Margrit Fink mit 6:2, 4:6 und 6:1 durch.

Siegerehrung bei den Austrian Masters 2011Bei den Austrian Masters, die am Wochenende 29.10. und 30.10. im Tennis Point Vienna stattfanden, traten die besten 4 Damen Österreichs gegeneinander an. Gespielt wurde in einem "Round robin" Jede gegen Jede. Henriett's erste Gegnerin war ihre Vereinskollegin Brigitte Seyer, die verletzungsbedingt lange pausieren musste. Dieses Spiel bereitete Henriett doch einige Probleme, da sie mit einer Magenverstimmung kämpfen musste. Dennoch setzte sich Henriett klar 6:2, 6:1 durch.

In Spiel Zwei, welches noch am Samstagnachmittag ausgetragen wurde, traf Henriett auf die Nummer 2 Waltraud Posch. Den ersten Satz konnte Posch ausgeglichen gestalten, Henriett bewegte sich noch nicht so gut und der Aufschlag funktionierte auch noch nicht nach Wunsch. Im zweiten Satz besinnt sich Henriett wieder auf ihre Stärken und gewinnt das Match 7:5, 6:1.

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Henriett gewinnt im Einzel und im Doppel das Tournoi de Montfermeil 2011. Im Einzelfinale setzte sich Henriett gegen die erfahrene Französin Arlette Racineux klar mit 6:1, 6:0 durch, auch im Doppelfinale gewinnt Henriett mit Partnerin Mieke van Chastelet klar in 2 Sätzen mit 6:1, 6:4 und bleibt im gesamten Turnier ohne Satzverlust.

Henriett KoószHenriett nahm vom 21.10. - 23.10.2011 an dem ITF-Turnier in Montfermeil "Tournoi de Montfermeil 2011" teil. An dem Damenbewerb des Hallenturniers  beteiligten sich 12 Spielerinnen. Henriett, die zur Zeit Nummer 24 der Welt ist, wurde an Nummer 1 gesetzt und hatte in der ersten Runde spielfrei. Henriett's erste Gegnerin war die Niederländerin Mieke van Chastelet. Dieses Spiel gegen die Niederländerin konnte Henriett trotz anfänglicher Nervosität 6:1, 6:2 für sich entscheiden.

Im Halbfinale, welches noch am selben Tag ausgetragen wurde, wartete die junge Französin Pauline Helouin. Henriett hatte zu Beginn einige Probleme mit der Linkshänderin und machte viele Fehler, dennoch konnte sie Helouin 6:3, 6:0 besiegen und stand im Finale von Montfermeil.

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